B2B Forks und Partnerschaften
SourceLess verfolgt eine aggressive B2B-Strategie: Die Kerntechnologie wird als anpassbare Lösung ("Fork") an institutionelle Partner lizenziert. Die Ergebnisse sind beeindruckend.
Was sind B2B Forks?
Ein B2B Fork ist eine institutionelle Anpassung der SourceLess-Technologie für einen spezifischen Unternehmenspartner. Der Partner erhält eine massgeschneiderte Version der Blockchain/Ecosystem-Technologie – angepasst an seine Branche, Regulatorik und Nutzerbasis.
Dies ist vergleichbar mit dem Lizenzieren von Software: SourceLess stellt die Kerntechnologie zur Verfügung, der Partner baut darauf auf.
Aktülle Zahlen
131 B2B Forks insgesamt
30 offengelegte Partnerschaften
101 Partner unter NDA (Geheimhaltungsvereinbarung)
129.322.200 kombinierte Mitglieder aller B2B-Partner
Offengelegte Partner (Auswahl)
Von den 30 offengelegten Partnern sind unter anderem bekannt:
Bedeutung für das Ecosystem
Die B2B-Strategie hat mehrere positive Effekte:
Adoption: 129+ Millionen bestehende Nutzer können in das SourceLess Ecosystem onboarded werden
Einnahmen: B2B-Lizenzgebühren generieren nachhaltige Einnahmen für das Unternehmen
Glaubwürdigkeit: Bekannte Marken wie Klarna bestätigen die Qualität der Technologie
Dezentralisierung: Viele unabhängige Forks stärken das Ecosystem und verringern Zentralisierungsrisiken
NDA-Partner
101 der 131 Partner haben eine Geheimhaltungsvereinbarung unterzeichnet. Die Gründe sind vielschichtig:
Wettbewerbsschutz: Partner möchten ihre Technologiestrategie nicht offenlegen
Regulatorische Gründe: Bestimmte Branchen erfordern Diskretion
Launch-Timing: Einige Partnerschaften werden erst bei Produktlaunch kommuniziert
Ausblick
Mit dem wachsenden Ecosystem und der zunehmenden Adoption der SourceLess-Technologie ist zu erwarten, dass weitere B2B-Partnerschaften offengelegt werden. Die kombinierte Nutzerbasis von 129+ Millionen bietet enormes Potenzial für die Token-Adoption.