Wallet
Artikel 4 von 4

Non-Custodial erklärt: Warum Kontrolle beim Nutzer liegt

Non-Custodial erklärt: Warum Kontrolle beim Nutzer liegt Was bedeutet Non-Custodial? Non-Custodial beschreibt eine Wallet, bei der der Nutzer die alleinige Kontrolle über seine privaten Schlüssel h

Non-Custodial erklärt: Warum Kontrolle beim Nutzer liegt

Was bedeutet Non-Custodial?

Non-Custodial beschreibt eine Wallet, bei der der Nutzer die alleinige Kontrolle über seine privaten Schlüssel hat. Keine dritte Partei hat Zugang zu diesen Schlüsseln.

Vergleich: Custodial vs. Non-Custodial

Custodial Wallet (z.B. Wallet auf einer zentralisierten Börse):

Die Plattform hält die privaten Schlüssel

Bei Hack oder Insolvenz können Assets verloren gehen

Plattform kann Zugang sperren oder Assets einfrieren

Non-Custodial Wallet (SourceLess Wallet):

Nutzer hält die privaten Schlüssel

Kein Gegenpartei-Risiko

Volle Privatsphäre

Eigenverantwortung: Verlust der Seed Phrase = Verlust der Assets

Die 4 Kernprinzipien des SourceLess Wallets

Private Key Control: Nutzer ist einziger Inhaber seiner Schlüssel

Decentralized Security: Keine zentralen Server, keine Angriffsziele

Web3 Interoperability: Kompatibel mit dApps, NFTs und dezentralen Protokollen

No Intermediaries: Direkte Transaktionen ohne Zwischenhändler

Warum SourceLess auf Non-Custodial setzt

Non-Custodial ist eine philosophische Entscheidung: Finanzielle Souveränität bedeutet, dass Nutzer ihre eigenen Assets kontrollieren. Jedes Custodial-Modell widerspricht dem Grundsatz der Dezentralisierung.

Wie bewerten Sie diesen Artikel?
Klicken Sie zum Bewerten